PfisterHistorie

2014

Die Hauptbetätigungsfelder des Unternehmens sind nach wie vor der Tiefbau und der Hochbau. Die Firma wächst wieder und beschäftigt mittlerweile rund 100 Mitarbeiter. 

2009

Um im Hochbausektor, gerade in den Bereichen Sanierung und Reparaturen, noch umfassender arbeiten zu können, wird das Leistungsspektrum der Firma um den Bereich Putz, Stuck, Trockenbau, WDV System ergänzt.

2002

Christine Pfister tritt nach abgeschlossenem Architektur-Studium in die Firma ein.

1978

Im Frühjahr wird das Betätigungsfeld um den Sportplatzbau erweitert. Auch die Sanierung von Kunst-Eisbahnen in ganz Deutschland wird zu einem neuen Tätigkeitsbereich.

1977

Der Tiefbausektor gewinnt immer mehr an Bedeutung, es kommt ein Containerdienst hinzu.

1966

Am 1. August tritt der ausgebildete Maurer und Bauingenieur Rudolf Pfister junior in die Firma ein.

Gemeinsam mit den mittlerweile insgesamt 170 Mitarbeitern werden Bauvorhaben, wie das SOS Kinderdorf in Riedenberg (Rhön), das Eisstadion Schweinfurt, das Blockheizkraftwerk in Schweinfurt, die Kirche Peter und Paul in Schweinfurt sowie die Kirche in Forst gebaut.

1960

Inzwischen ist die Firma auf knapp 150 Mitarbeiter gewachsen. Als Firmengründer Rudolf Pfister stirbt, glaubt kaum jemand an ein Fortbestehen des Betriebes. Doch allen Zweiflern zum Trotz können sämtliche Bauvorhaben weitergeführt und fertig gestellt werden. Bis zum Eintritt von Rudolf Pfister junior wird die Firma durch die Witwe Sofie Pfister zusammen mit den kaufmännischen und technischen Leitern geführt.

1945

Kurz nach Kriegsende, am 15.06.1945, wird die Baufirma Rudolf Pfister durch Rudolf Pfister senior mit der Unterstützung seiner Ehefrau Sofie und einiger Kollegen in der Rhönstraße in Schweinfurt gegründet.